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Warum FFP1 oftmals nicht genug ist!

  • 30. December 2020 at 22:23

Wir leben in einer Zeit, in der wir uns in zunehmendem Maße um die Gesundheit unserer Atemwege kümmern müssen. Spätestens seit der Feinstaubdebatte macht es Sinn, über das Tragen einer Atemschutzmaske nachzudenken. In Asien ist dies bereits seit einigen Jahrzehnten völlig normal. Der Smog in China, Indonesien oder Malaysia ist jedoch auch nicht anders auszuhalten! Ende des Jahres 2019 ist eine weitere Bedrohung dazugekommen. Die Rede ist natürlich vom neuartigen Coronavirus, auch „Covid-19“ genannt. Es ist mehr als fraglich, ob dies die letzte Pandemie bleiben wird. Umso wichtiger ist es, dass sich jeder Einzelne um eine persönliche Gesundheitsstrategie bemüht.

Eines der wichtigsten Bausteine ist hier die Schutzmaske. Nun herrscht bei vielen Menschen Verwirrung: Was für eine Mund-Nasen-Bedeckung sollte ich mir überhaupt kaufen? Reicht die Schutzmaske FFP1 aus? Nun, das kommt darauf an!

Verschiedene Schutzgrade für unterschiedliche Anwendungsbereiche

FFP ist ein europäischer Zertifizierungsstandard für Partikelfilter. Je nachdem wie viele schadhafte Partikel eine Maske durchlässt, desto niedriger das Rating. FFP1 ist die niedrigste Schutzstufe. Eine Maske FFP1 muss lediglich 80 % der Partikel in der Außenluft filtern. Gleichzeitig darf auch bis zu 22 % der eigenen Atemluft entweichen. Dies reicht aus, wenn es darum geht, leichten Smog zu filtern oder um bei einfachen Arbeiten im Haushalt ein wenig geschützt zu sein. Wer in Zeiten der Pandemie sich selbst und auch seine Mitmenschen optimal schützen will, greift besser auf eine besser filternde Maske zurück. Im medizinischen Bereich und im Umgang mit infizierten Menschen kommen meist FFP2 Masken (amerikanisch: N95) zum Einsatz. Diese lassen lediglich 5 % der Außenluftpartikel und Aerosole nach innen dringen. Dadurch hat es das Virus wesentlich schwerer, den Träger zu infizieren.

Gleichzeitig sind FFP2 Masken im Vergleich zu FFP1 wesentlich luftdichter: Maximal 8 % der Atemluft darf ungefiltert nach außen dringen. Leider verfügen viele FFP1 Masken auch über ein Ventil, welches das Ausatmen erleichtern soll. Kein Problem, wenn sich der Nutzer vor Smog oder Stäuben schützen möchte. In einer Pandemie ist es jedoch kein gutes Idee, den eigenen, möglicherweise infektiösen Atem ungefiltert nach außen zu blasen.

Ist eine Alltagsmaske besser als FFP1?

Sogenannte Alltagsmasken bestehen oft aus einfachen Baumwollstoffen und sind keine Medizinprodukte. Gerade wenn sie nur aus einer Lage Stoff bestehen, eigenen sie sich schlechter als FFP1, um sich selbst vor Corona zu schützen. Darüber hinaus entweicht oftmals viel Atemluft an den Seiten – was auch bei einfachen OP Masken ein ernstzunehmendes Problem ist. Ein Nachteil aller FFP Masken liegt jedoch darin, dass sie in der Regel nur ein einziges Mal verwendet werden dürfen. Produkte aus Baumwolle lassen sich hingegen beliebig oft mit Seife waschen und anschließend erneut verwenden.

Fazit

Wer sich nach einer effektiven Atemschutzmaske umschaut, handelt stets vernünftig. Mittlerweile lassen sich die besseren FFP2 oder FFP3 Masken online kaufen. Deshalb braucht sich niemand mehr mit Masken herumschlagen, die ihren Job nur mäßig gut erledigen. Hierzu gehören im Übrigen auch Alltagsmasken und OP-Masken. Voraussetzung ist jedoch, dass sie bei einem vertrauenswürdigen Onlineshop bestellen oder sie im Fachgeschäft erstehen. Der Grund: Es gibt viele Fälschungen am Markt, von denen jeder die Finger lassen sollte.

Sextreffen für Anfänger – Tipps und Tricks vom Profi

  • 30. December 2020 at 14:21

Erfahrene wissen sofort, auf welchen Seiten sie ein Sextreffen in Bayern finden. Für Anfänger sind die folgenden Tipps als Hilfestellung für die Auswahl des richtigen Sextreffens gedacht.

Wege ein Sextreffen im Bundesland Bayern zu vereinbaren

Wer ein Sextreffen vereinbaren möchte, hat die besten Chancen auf Erotikportalen oder Erotik-Webseiten. Die Webseite „Erotikmarkt.de“ ermöglicht die Eingabe eines Standortes. So können Frauen und Männer bequem von zu Hause aus ihr Sextreffen vereinbaren. Generell ist bei der Auswahl der Webseite Vorsicht geboten. Viele Personen laden entweder kein oder nur ein unkenntlich gemachtes Profilbild auf die Webseite hoch. Das spricht zwar aus Sicht des Datenschutzes für die Privatsphäre und eine gewisse Seriosität der Person, allerdings können falsche Vorstellungen beim Gegenüber auch schnell den Abend verderben. Für Männer und Frauen ist ein guter Tipp, sich die Bilder des Gegenübers genau anzuschauen. Auch hier kann mit Photoshop und anderen Programmen die Person vorteilhaft bearbeitet worden sein. Deswegen ist es sinnvoll, sich nur die natürlichen Fotos und Profilbilder zu suchen, um keine Enttäuschung beim Treffen zu erleben. Ein guter Tipp für eine seriöse Seite ist Joyclub. Die Seite Joyclub gibt es auch als App für das Smartphone. Hier werden Mitgliederprofile vom Betreiber ausgiebig geprüft, sodass die Masse der dort angemeldeten Personen seriöse Kontakte sind.
Treffen können nicht nur Online, sondern auch im persönlichen Kontakt vereinbart werden. Welche Wege sich hier für ein Treffen in Bayern eignen, wird im folgenden Abschnitt gezeigt.

Treffen im persönlichen Kontakt

Bayern verfügt über eine gut vernetzte Swinger-Club Szene. Generell ist die Auswahl an Sextreffen und Swinger-Clubs in der Landeshauptstadt München aufgrund ihrer Größe und Einwohnerzahl am höchsten. Allerdings ist die Münchner Swinger-Club-Szene auch etwas speziell und blasiert. Das liegt teilweise am Publikum und am Durchgangsverkehr durch den internationalen Flughafen. Wer es lieber etwas familiärer mag, kann sich in der Stadt Hof im Club Doro’s blicken lassen. Der Club ist auch für Anfänger geeignet, da dort abschließbare Räume vorhanden sind. Mit viel Liebe zum Detail sind die Räumlichkeiten dort ausgestattet. Meist gibt es auch ein Buffet, bei dem frische Speisen auf den Tisch kommen. Das Essen dort hat Restaurantqualität und die Getränke sind hochwertig. Und das wichtigste: die Menschen sind aufgeschlossen und hilfsbereit. Für junge Leute eignen sich die Veranstaltungen für Personen unter 45. Die Gäste stammen aus dem Umland und den umliegenden Bundesländern. Ein echter Geheimtipp.

Einer der größten Clubs in Bayern ist in Affing bei Augsburg. Dort ist sogar eine Tanzfläche mit hauseigener Disco und Spa- bzw. Wellnessbereich integriert. Das Publikum ist älter und erfahren und weiß, worauf es bei einem Besuch ankommt. Für Anfänger ist der Club aufgrund der Größe und des Angebotes eher etwas, um Kontakte zu knüpfen. Vielleicht entstehen so erotische Freundschaften, die in einem privaten Sextreffen enden.

Fazit

Ein Sextreffen in Bayern zu vereinbaren ist nicht schwierig. Es gibt immer eine Möglichkeit, einen passenden Partner Online oder im persönlichen Gespräch in einem Club zu finden. Die Webseite Joyclub ist ein guter Tipp, um Leute zu finden. Die dort aufgeführten Profile werden vom Betreiber der Seite überprüft. Ideal auch für kontaktfreudige Paare.